Strategischer Vorteil durch Compliance: Wie der EU AI Act die Governance von General-Purpose AI (GPAI) neu definiert

Die technologische Entwicklung schreitet in atemberaubendem Tempo voran. Doch mit großen Innovationen kommt auch große Verantwortung – eine Verantwortung, die der EU AI Act nun in klare, verbindliche Richtlinien fasst. Die neuen Vorgaben für General-Purpose AI (GPAI) sind in Kraft. Sie sind nicht nur eine neue rechtliche Pflicht, sondern eine strategische Chance für Unternehmen, ihre Marktposition zu stärken und nachhaltiges Wachstum zu sichern.

Von der Pflicht zum Erfolgsfaktor: Warum Compliance jetzt strategisch ist

Der EU AI Act verlangt von Unternehmen, die KI entwickeln, implementieren oder nutzen, neue Standards der Verantwortung einzuhalten. Besonders der Bereich der GPAI-Modelle – die Basis vieler KI-Anwendungen von morgen – steht im Fokus.

Compliance ist längst nicht mehr nur ein rechtliches Muss. Sie entwickelt sich zu einem entscheidenden strategischen Erfolgsfaktor, der Unternehmen im Wettbewerb differenziert. Wer jetzt handelt, schafft eine Grundlage für transparente und vertrauenswürdige Innovation und positioniert sich als zukunftssicherer Marktteilnehmer.

Der Fahrplan zur GPAI-Governance: Jetzt die Weichen stellen

Die Einhaltung der neuen AI-Vorgaben ist ein mehrstufiger Prozess, der tief in Ihre Unternehmensstruktur eingreift. Es geht darum, AI-Governance-Frameworks einzuführen, interne Richtlinien anzupassen und vor allem, Prozesse zu etablieren, die Sicherheit und Skalierbarkeit garantieren.

Beginnen Sie damit, diese Schlüsselbereiche systematisch zu erfassen und zu optimieren:

  1. Systematische Erfassung von GPAI-Anwendungsfällen: Verstehen Sie, wo und wie GPAI in Ihrem Unternehmen zum Einsatz kommt und welche Risikoklasse die Nutzung erfordert.
  2. Dokumentation und Transparenz: Prüfen Sie die Dokumentation Ihrer Basis- und Foundation-Modelle. Transparenz über Daten, Trainingsprozesse und Modell-Capabilities wird zur Pflicht.
  3. Integration von Review-Checkpoints: Integrieren Sie Review- und Sicherheits-Checkpoints fest in Ihre Entwicklungs- und Deployment-Prozesse. Das stellt sicher, dass KI sicher, ethisch und den Vorgaben entsprechend skaliert wird – in jedem Team und in jedem Produkt.

Diese Schritte sorgen nicht nur für rechtliche Sicherheit, sondern stärken Ihre Fähigkeit, KI sicher, verantwortungsvoll und skalierbar in Ihren Teams und Produkten zu verankern.

Die Zeit zu handeln ist jetzt

Mit den Durchsetzungsfristen in den Jahren 2026 und 2027 ist jetzt der ideale Zeitpunkt, die notwendigen Schritte einzuleiten. Unternehmen, die proaktiv agieren, sichern sich nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern machen Regulierung zu einem Motor für nachhaltiges Wachstum.

Making Science versteht die Komplexität dieser Transformation. Als Ihr Partner begleiten wir Sie durch den Prozess der AI-Governance-Einführung und helfen Ihnen, die Anforderungen des EU AI Act in operative Exzellenz umzusetzen.

Stärken Sie Vertrauen, fördern Sie Verantwortung – und machen Sie Regulierung zu einem strategischen Vorteil.

Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg.

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Making Science Ihr Unternehmen bei der Bewältigung der neuen AI-Vorgaben unterstützen kann, um Compliance in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.

Jenseits des Hypes: Nick Waters Perspektive auf die wichtigsten Trends der OMR 2025

Das Online Marketing Rockstars (OMR) Festival in Hamburg ist ein absolutes Highlight für die Digitalmarketingbranche und zieht Jahr für Jahr ein riesiges, bunt gemischtes Publikum an. Nach zwei intensiven Tagen in dieser pulsierenden Atmosphäre hat Nick Waters, Global CEO Northern Europe bei Making Science, einem führenden Unternehmen für digitale Transformation mit starker Präsenz in 15 Märkten, seine wichtigsten Erkenntnisse zum aktuellen Stand und zur zukünftigen Entwicklung des Digitalmarketings zusammengefasst.

1. Die schiere Dimension des Digitalmarketings

Die OMR beeindruckt allein schon durch ihre schiere Größe. Hier treffen Branchenriesen auf innovative Start-ups, was die enorme Bedeutung und Dynamik des Digitalmarketings eindrucksvoll unterstreicht.

2. Navigating the Complex Vendor Landscape

Wer die Ausstellungsfläche der OMR erkundet, fühlt sich manchmal wie in der unübersichtlichen Grafik von LUMA Partners. Unzählige Anbieter werben mit scheinbar ähnlichen Lösungen: „Echtzeit-Einblicke für bessere Entscheidungen“, Omnichannel-Attribution, Datenvisualisierung, Datenschutzlösungen und automatisierte Content-Erstellung. Für Marken stellt sich dabei die entscheidende Frage: Wie viel echte Differenzierung gibt es wirklich, und welche Lösungen bieten einen tatsächlichen Mehrwert?

3. Die unverzichtbare Rolle menschlicher Expertise

Diese Beobachtungen machen eines deutlich: In einer zunehmend automatisierten Welt sind kompetente Berater wichtiger denn je. Wir bei Making Science sind überzeugt, dass es vor allem kluge Köpfe mit strategischem Weitblick, kreativen Ideen und einem feinen Gespür für Nuancen sind, die den Unterschied ausmachen. Sie helfen Marken, sich in der Komplexität zurechtzufinden und ihre Geschäftsziele zu erreichen.

4. Die KI-Revolution ist Realität

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftstrend mehr, sondern eine gegenwärtige Realität, die das gesamte Ökosystem der Marketingdienstleistungen grundlegend verändert. Diese „KI-Revolution“ ist bereits im Gange und entfaltet ihre volle Wirkung. Unternehmen, die nicht vorbereitet sind, laufen Gefahr, von dieser Entwicklung überrollt zu werden.

5. Die sich wandelnde Definition von Commerce

Auf der OMR gab es zwar viele Angebote rund um das Thema „Commerce“, die Diskussion über „Retail Media“ blieb aber eher im Hintergrund. Das wirft die Frage auf, ob das Konzept von „Retail Media“ gerade neu verpackt, neu definiert oder in einen breiteren Commerce-Kontext integriert wird.

6. Das ungenutzte Potenzial von Streaming-TV

Im Vergleich zu den USA spielt Streaming-TV im europäischen Markt kommerziell noch eine untergeordnete Rolle. Hier schlummert jedoch ein enormes Wachstumspotenzial. Angesichts der sich ändernden Sehgewohnheiten wird dieser Kanal im Marketing-Mix künftig eine immer wichtigere Rolle spielen.

7. Agenturpräsenz und die ROI-Frage

Die begrenzte Präsenz klassischer Agenturen auf der OMR ist auffällig. Die hohen Kosten für die Teilnahme zwingen Agenturen offenbar zu einer kritischen Kosten-Nutzen-Analyse ihrer Event-Strategien.

8. Die immer lauter werdende KI-Diskussion

Nick Waters prognostiziert, dass das Thema KI in Zukunft noch stärker in den Fokus rücken wird. Das „KI-Rauschen“ wird auf Veranstaltungen wie in Cannes noch zunehmen und auf der OMR 2026 seinen Höhepunkt erreichen. Dann wird es darum gehen, nicht nur über den Hype zu reden, sondern KI konkret anzuwenden.

Fazit: Wandel gestalten, Expertise nutzen

Die OMR 2025 hat wieder einmal gezeigt, wie dynamisch und schnelllebig das Digitalmarketing ist. Die Erkenntnisse von Nick Waters machen deutlich, dass die Branche sowohl riesige Chancen als auch beträchtliche Herausforderungen meistern muss. Wir bei Making Science sind überzeugt: Wer in diesem Umfeld erfolgreich sein will, muss technologische Innovationen, allen voran KI, nutzen und gleichzeitig auf menschliche Expertise setzen. Indem wir immer am Puls der Zeit bleiben und unsere Kunden kompetent beraten, helfen wir ihnen, Komplexität zu bewältigen, neue Trends optimal zu nutzen und nachhaltig zu wachsen.

Making Science präsentiert OptiPhi: Die neue Technologieplattform zur Optimierung von Media-Ausgaben

Diese neue Lösung bietet eine umfassende Plattform, die den gesamten Medieninvestitionsprozess abdeckt – von der Messung bis zur Aktivierung. Sie hilft Werbetreibenden, ihre Ergebnisse effizient und skalierbar zu maximieren.

Madrid, 20. Februar 2025 – Making Science, ein Technologie- und Marketingunternehmen spezialisiert auf digitale Geschäftsoptimierung, hat seine neue Technologielösung OptiPhi vorgestellt. Diese End-to-End-Plattform ermöglicht es Werbetreibenden, die Wirkung ihrer Kampagnen zu messen und ihre Media-Ausgaben automatisch zu steuern, um den Umsatz zu steigern.

Das Tool basiert auf einem kontinuierlichen Mess- und Optimierungsansatz, der verschiedene Methodologien kombiniert, um eine ganzheitliche Sicht auf die Kampagnenleistung zu bieten. Darüber hinaus analysiert OptiPhi mittels Marketing Mix Modeling (MMM) den Einfluss von Marketingstrategien auf den Umsatz. Werbetreibende können so den Return on Investment (ROI) jedes Kanals verstehen und ihr Budget effizienter optimieren.

Zusätzlich passt das KI-basierte Attributionssystem die Verteilung der Media-Ausgaben in Echtzeit an und identifiziert den optimalen Kanalmix, ohne die Privatsphäre der Nutzer zu beeinträchtigen. Die Plattform beinhaltet auch Experimentierfunktionen, die es ermöglichen, neue Wachstumschancen durch kontrollierte Tests und umsetzbare Daten zu bewerten, um die Strategie zu verbessern.

Über die reine Messung hinaus aktiviert OptiPhi diese Erkenntnisse automatisch, um Media-Ausgaben zu optimieren. Die Plattform passt die Budgetverteilung basierend auf den Ergebnissen an und liefert detaillierte inkrementelle Umsatzberichte in Echtzeit. Mit dieser Automatisierung können Werbetreibende strategische, datengesteuerte Entscheidungen agiler und effektiver treffen.

„Die zunehmende Fragmentierung des Werbeökosystems und die Einschränkungen beim Datenzugriff aufgrund von Datenschutzbestimmungen haben die digitale Marketinglandschaft verändert. In diesem Kontext wurde OptiPhi entwickelt, um der Notwendigkeit von Werbetreibenden gerecht zu werden, strategische, datengesteuerte Entscheidungen in einem zunehmend komplexen Umfeld zu treffen. Diese umfassende Plattform geht über die reine Messung hinaus und ermöglicht die Echtzeit-Optimierung der Media-Ausgaben, wodurch Effizienz und Skalierbarkeit gewährleistet werden“, erklärt Brad Beiter, SVP Client Services & Delivery US bei Making Science.

Mit dieser Einführung unterstreicht Making Science sein Engagement für Innovationen in der Marketingtechnologie und bietet Tools, die Marken dabei helfen, die Wirkung ihrer Strategien in einem sich ständig entwickelnden Ökosystem zu maximieren.


Über Making Science

Making Science ist ein globales Unternehmen, das sich auf digitale Beschleunigung spezialisiert hat. Mit über 1200 Mitarbeitern ist es in 15 Märkten präsent und entwickelt dort Technologien: Spanien, Portugal, Mexiko, Kolumbien, Frankreich, Italien, Großbritannien, Irland, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Deutschland, Georgien und die USA. Als Consulting Partner von Local Planet, dem weltweit größten Netzwerk unabhängiger Mediaagenturen, entwickelt Making Science Technologielösungen und bietet Dienstleistungen in den Bereichen digitales Marketing, Adtech und Martech, Cloud-Technologien und Software sowie Cybersicherheit auf globaler Ebene an. Dies geschieht über Delivery Hubs, die die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verfügbarkeit hochqualifizierter Technologieexperten fördern.

Making Science besteht aus vier Geschäftsbereichen: die Global Digital Agency with Technology mit 360-Grad-Digitalwerbedienstleistungen, die strategische Planung, Kreation, Daten und Technologie integrieren; RAISING, die Technologie-Division, die Geschäftsexpertise mit Data Science kombiniert, um fortschrittliche KI-basierte Lösungen für Marketing bereitzustellen; die Cloud-, Software- und Cybersecurity-Division mit einem Team von über 400 Ingenieuren und Datenwissenschaftlern für die Entwicklung cloudbasierter Lösungen und einem spezialisierten Cybersecurity-Team; und der Making Science Investment Area mit Ventis und TMQ als Bereich zur Geschäftsfeld-Diversifizierung und Implementierung der Fähigkeiten aller Making Science Bereiche.

Mit RAISING, der Technologie-Division, positioniert sich das Unternehmen als globale Referenz für digitale Transformation, und dank seiner Technologielösungen ad-machina, Trust Generative AI und Gauss AI maximieren Marken ihre Geschäftsergebnisse mit Künstlicher Intelligenz.

Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an verschiedenen ESG-Initiativen, darunter der Climate Pledge, der United Nations Global Compact und die Pledge1%-Initiative, und unterstützt gemeinnützige Organisationen in seiner Gemeinschaft mit einem starken Engagement, eine positive Wirkung auf die Gesellschaft zu erzielen.

BeReal startet Werbung in Großbritannien und der EMEA-Region: Eine neue Ära für Authentizität in der digitalen Werbung

In der Social-Media-Landschaft hat sich BeReal durch seinen einzigartigen Ansatz hervorgetan, Authentizität und Spontaneität beim Teilen von Alltagsmomenten zu fördern. Nachdem die Plattform im Sommer Werbung in den USA eingeführt hat, ist dieses Angebot nun auch für Nutzer in Großbritannien sowie der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) verfügbar. Damit eröffnet sich eine neue Ära für Marken, die auf dieser Plattform völlig neue Möglichkeiten erhalten, mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten – stets unter Wahrung des echten Charakters, der Millionen von Nutzern begeistert.

Werbeformate auf BeReal

Laut Aymeric Roffé, CEO von BeReal, zielt die Einführung von Anzeigen darauf ab, die Kernwerte der Plattform zu respektieren: „Bei BeReal stand Authentizität schon immer an erster Stelle, und unser Werbemodell spiegelt dieses Prinzip wider. Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, auf eine Weise mit unserem Publikum in Kontakt zu treten, die sich authentisch und ansprechend anfühlt, während wir dem Ethos treu bleiben, das BeReal zu einem Phänomen gemacht hat.“

Mit der Einführung von Werbung können Marken verschiedene Formate nutzen, darunter native In-Feed-Anzeigen und aufmerksamkeitsstarke Takeovers. Diese Werbeformate sind so konzipiert, dass sie typische Posts auf der Plattform nachahmen, indem sie die Dual-Kamera verwenden, um einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren oder die echten Reaktionen der Konsumenten auf Produkte und Dienstleistungen einzufangen. BeReals Ziel ist es, Werbung so zu integrieren, dass sie das Nutzererlebnis nicht unterbricht, sondern es mit Inhalten ergänzt, die sich wie ein natürlicher Teil der täglichen Erzählung anfühlen.

Nike, Netflix und Pepsi: Die ersten Marken auf BeReal

Zu den ersten Marken, die das neue Werbeangebot von BeReal nutzen, gehören Nike, Netflix und Pepsi. Sie erkannten die Plattform als Chance, ihre Zielgruppe auf innovative und persönliche Weise zu erreichen. Dies ist ein bedeutender Schritt für BeReal, das sich von einer Nischen-App zu einem attraktiven Marketingkanal für Unternehmen entwickelt, die direkt mit ihren Konsumenten kommunizieren möchten.

Die Möglichkeit, Anzeigen zu veröffentlichen, die sich nahtlos in nutzergenerierte Inhalte einfügen, ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in einem Markt, der zunehmend sensibel auf aufdringliche und überladene Werbung reagiert.

BeReals Zahlen: Eine aktive und engagierte Zielgruppe

Im Januar 2024 erreichte BeReal weltweit 23 Millionen monatlich aktive Nutzer. Obwohl die Plattform besonders in den USA populär ist, gewinnt sie auch in Großbritannien und Deutschland rasant an Bedeutung.

70 Prozent der täglich aktiven Nutzer von BeReal veröffentlichen jeden Tag Inhalte und verbringen durchschnittlich 30 Minuten in der App – eine Zahl, die das hohe Engagement unterstreicht. Dieses tägliche Engagement ist eine wertvolle Ressource für Marken, die nun ein besonders empfängliches Publikum erreichen können, das bereit ist, auf authentische Weise mit Inhalten zu interagieren.

Was bedeutet das für Marken?

Für Unternehmen bietet BeReal eine einzigartige Möglichkeit, mit einem selektiveren Publikum als in anderen sozialen Netzwerken zu interagieren. Mit 70 Prozent der Nutzer, die täglich posten und durchschnittlich 30 Minuten in der App verbringen, ist das Engagement und die Loyalität der Nutzer im Vergleich zu anderen sozialen Plattformen hoch.

BeReal stellt somit einen Kanal dar, um authentischere Verbindungen zu schaffen, ohne dabei aufdringlich zu sein, sondern die Kraft spontaner Bilder und der „Realität“ als Kommunikationsinstrument zu nutzen. In einer Ära, in der Authentizität ein von Verbrauchern immer stärker nachgefragter Wert ist, eröffnet BeReal eine neue Grenze für digitales Marketing, wo Unternehmen nicht nur mit ihren Produkten, sondern auch mit der Art und Weise, wie sie ihre Geschichten erzählen, einen Unterschied machen können.

Möchten Sie BeReal in Ihre Strategien integrieren?

Kontaktieren Sie uns, um herauszufinden, wie Sie diese Plattform für Ihre Marke am effektivsten nutzen können.

Making Science ernennt Nick Waters zum CEO für UK, Nord- und Mitteleuropa

  • Nick Waters wird das strategische Wachstum in der Region vorantreiben und Making Sciences Position als führendes Unternehmen im europäischen Markt weiter festigen.

Hamburg, 19. November 2024 – Making Science, eine Beratungsfirma für Technologie und digitales Marketing mit Spezialisierung auf E-Commerce und digitale Transformation, hat die Ernennung von Nick Waters zum neuen CEO für Großbritannien, Nord- und Mitteleuropa bekannt gegeben. Mit seiner umfassenden Erfahrung in der Unternehmensführung und einem tiefen Verständnis des Technologiemarktes wird Waters die Expansion von Making Science in Europa maßgeblich vorantreiben.

In seiner über 25-jährigen Karriere in der Werbe-, Digital- und Medienbranche bekleidete Nick Waters zahlreiche leitende Positionen. Er war unter anderem CEO bei Ebiquity, wo er die strategische Neuausrichtung des Unternehmens auf einen datengetriebenen Ansatz verantwortete. Zuvor war er über ein Jahrzehnt lang Executive Chairman von Dentsu Aegis UK und CEO von Dentsu Aegis Network Asia-Pacific, wo er die Geschäfte in über 15 Märkten leitete. Seine Zeit als CEO von Mindshare, einer WPP-Agentur für EMEA, stärkte seine Fähigkeit, globale Strategien mit lokaler Wirkung zu entwickeln und umzusetzen – eine Erfolgsbilanz, die strategische Führung mit tiefem Marktverständnis verbindet.

Marktführerschaft in Europa weiter ausbauen

Waters‘ Ernennung erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für Making Science, das sich zunehmend als Anziehungspunkt für wichtige Persönlichkeiten der Branche etabliert hat. Dieser Schritt unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, ein Maßstab in den Bereichen Technologie, Daten und Künstliche Intelligenz zu bleiben und seine Position als globaler Marktführer weiter auszubauen.

„Nick Waters wird der ideale Wegbereiter für die europäische Expansion von Making Science sein. Seine fundierten globalen Marktkenntnisse und seine Fähigkeit, starke Beziehungen zu Schlüsselpartnern aufzubauen, werden entscheidend dazu beitragen, unsere Präsenz in Europa zu festigen und unsere globale Reichweite zu stärken“, sagt José Antonio Martínez Aguilar, CEO und Gründer von Making Science. „Wir sind überzeugt, dass seine Erfahrung und strategische Weitsicht unser Wachstum beschleunigen und uns helfen werden, unsere ehrgeizigen globalen Ziele zu erreichen.“

Nick Waters äußerte sich begeistert: „Making Science ist das aufregendste Digital-Accelerator-Unternehmen, und es ist eine großartige Gelegenheit, sich ihrem Team in der dritten Phase ihrer globalen Wachstumsreise anzuschließen. Dieses Unternehmen ist perfekt auf die heutige und zukünftige Marketingwelt zugeschnitten. Mit einem brillanten Team, das Datenwissenschaft und Künstliche Intelligenz einsetzt, verschafft Making Science Marken einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Zukunft hält enorme Chancen bereit für diejenigen, die sie zu nutzen wissen. Making Science gehört dazu, und ich freue mich darauf, meinen Teil dazu beizutragen.“

„Es ist fantastisch, dass Nick Waters zu uns und Making Science stößt. Seine Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit den größten Agenturen wird eine enorme Bereicherung für unser weiteres Wachstum und unsere Kunden sein. Ein alter Kollege aus den MindShare-Jahren, mit dem ich das Privileg hatte, über sechs Jahre zusammenzuarbeiten, und mit dem wir jetzt die Möglichkeit haben, wieder zusammenzuarbeiten“, sagt Niclas Fröberg, Nordic CEO bei Tre Kronor Media. Fröberg wird seine Rolle als Nordic CEO weiterhin ausüben.

Mit dieser Ernennung stärkt Making Science seine Führungsstruktur und kommt der Erreichung seiner ehrgeizigen EBITDA- und Umsatzziele einen Schritt näher. Die Zusammenarbeit mit Waters soll die Umsetzung von Strategien sicherstellen, die die Rentabilität maximieren und die Beziehungen zu strategischen Partnern in der gesamten Region festigen.

Making Science stellt RAISING vor: Die neue KI-Technologie-Division für bessere Marketingstrategien

  • RAISING vereint die Geschäftsexpertise von Making Science mit Data Science, um fortschrittliche KI-basierte Lösungen zu entwickeln.
  • Diese neue Division umfasst technologische Tools wie ad-Machina, Gauss AI und Trust Generative AI und bietet innovative Lösungen zur Messung und Optimierung von Marketingstrategien.

Chicago, IL, 08. Januar 2025 – Making Science, ein Beratungsunternehmen für Technologie und digitales Marketing mit Spezialisierung auf E-Commerce und digitale Transformation, hat die Gründung von RAISING bekannt gegeben. Diese neue Technologie-Division kombiniert die Geschäftsexpertise des Unternehmens mit Data Science, um fortschrittliche Lösungen auf Basis Künstlicher Intelligenz zu entwickeln. Ziel dieses neuen Vorhabens ist es, die Marketingstrategien von Marken durch prädiktive, generative und automatisierte KI-Technologien zu revolutionieren und so die Ergebnisse über den gesamten Sales Funnel hinweg zu optimieren.

KI-basierte Lösungen, die Marketing transformieren

RAISING integriert modernste Tools, die das Technologieangebot von Making Science stärken. Dazu gehört ad-machina, die führende Technologie von Making Science, die mithilfe generativer KI die Erstellung und multi-plattformale Aktivierung personalisierter Anzeigen in Echtzeit automatisiert. Das Tool hat seine Effektivität auf Plattformen wie Performance Max und Meta unter Beweis gestellt und erzielt im Vergleich zu traditionellen Methoden bis zu 30 % mehr Conversions. Seine fortschrittlichen Funktionen ermöglichen die dynamische Anpassung von Text-, Bild- oder Videoanzeigen an Markt- und Nutzerbedürfnisse, inklusive detaillierter Datenanalyse, automatischer Übersetzung und groß angelegter Optimierung. Dies sorgt für effektivere und profitablere Kampagnen, die bereits relevante Unternehmen wie Banco Santander oder MediaMarkt in ihre Geschäftsstrategien integriert haben.

Ein weiteres Schlüsselprodukt dieser neuen Division ist Gauss AI, das entwickelt wurde, um Nutzerverhalten vorherzusagen und Strategien für Attribution, Messung und Mediaplanung zu optimieren. Dieses System hilft Unternehmen, die relevantesten und profitabelsten Interaktionen zu identifizieren und so die Effektivität ihrer Kampagnen zu steigern. Trust Generative AI positioniert sich als vielseitiges und sicheres Tool zur großflächigen Inhaltserstellung, das interne und externe Prozesse in Bereichen wie Marketing, SEO und Personalwesen automatisiert und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die letztendliche menschliche Kontrolle gewährleistet.

Ein Schritt vorwärts in der technologischen Innovation

Die Einführung von RAISING festigt die Position von Making Science als Benchmark für technologische Innovation im Marketing.

Laut José Antonio Martínez Aguilar, Gründer und CEO von Making Science: „Mit der Einführung von RAISING bekräftigen wir unser Engagement für Innovation und unsere Fähigkeit, disruptive Technologielösungen zu liefern, die die Art und Weise verändern, wie Marken mit ihren Zielgruppen interagieren. Mit dieser Division möchten wir, dass unsere Kunden ihre Ergebnisse optimieren und neue Möglichkeiten in einem zunehmend wettbewerbsintensiven und komplexen digitalen Umfeld erschließen, indem wir Technologie (SaaS) anbieten, damit ihre eigenen Teams ihre Geschäftsstrategien entwickeln können.“

Im Zuge der Einführung von RAISING kündigte Making Science außerdem eine vollständig eingezahlte Kapitalerhöhung von 10 Millionen Euro in ihrer Tochtergesellschaft Making Science Marketing & AdTech an. Diese Investition ist Teil der Investitionsvereinbarung mit dem SOPEF II Fonds (Spain Oman Private Equity Fund), der von MCH verwaltet wird, um das Wachstum und die Expansion des Unternehmens voranzutreiben.